ESC 2018: Deutschland hat gewonnen

Punkte beim Song Contest sind schön und gut - wirklich zählen tut am Ende aber das Kleingeld in der Tasche. Wie schlagen sich die Songs im „echten Leben“? Indikator sind, wie jedes Jahr, die iTunes Download Charts, die ein gutes Stimmungsbild über die ESC-Teilnehmerländer abgeben.

Eins fällt auf: Die Ergebnisse sind schlechter als in den vergangenen Jahren. Sogar das als „keineswegs massentauglich“ gebrandmarkte Siegerlied des Vorjahres, „Amar pelos dois“, schaffte es auf Anhieb auf den zweiten Chart-Platz. Heuer ist der erste ESC-Vertreter erst auf Platz 4 zu finden:

Platz Land Interpret
    Song
4 Deutschland Michael Schulte
    „You Let Me Walk Alone“
5 Zypern Eleni Foureira
    „Fuego“
8 Dänemark Rasmussen
    „Higher Ground“
10 Österreich Cesár Sampson
    „Nobody But You“
11 Schweden Benjamin Ingrosso
    „Dance You Off“
18 Tschechien Mikolas Josef
    „Lie To Me“
21 Israel Netta Barzilai
    „Toy“
23 Australien Jessica Mauboy
    „We Got Love“
26 Italien Ermal Meta & Fabrizio Moro
    „Non Mi Avete Fatto Niente“
27 Frankreich Madame Monsieur
    „Mercy“
28 Irland Ryan O’Shaughnessy
    „Together“
30 Norwegen Alexander Rybak
    „That’s How You Write A Song“
33 Vereinigtes Königreich SuRie
    „Storm“
36 Niederlande Waylon
    „Outlaw In ‘Em“
45 Litauen Ieva Zasimauskaitė
    „When We’re Old“
57 Moldau DoReDos
    „My Lucky Day“
60 Estland Elina Nechayeva
    „La Forza“
67 Portugal Cláudia Pascoal
    „O Jardim“
74 Rumänien The Humans
    „Goodbye“
77 Finnland Saara Aalto
    „Monsters“

Apropos „Amar pelos dois“: Auch dieser Song ist wieder in den Charts, und zwar auf Platz 44 und somit weiter vorn als eine ganze Reihe heuriger Teilnehmer. 🙂

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