ESC 2018: Unser Voting

Das sind sie also, die Ergebnisse unserer kleinen, aber feinen Song-Contest-Party … hätt ich jetzt fast geschrieben. Dabei stimmt das ja gar nicht: Ausnahmsweise mußten wir das große Ereignis heuer ganz getrennt feiern. Die Punkte wurden, wie in den Anfangsjahren des ESC, per Telefonleitung übermittelt. (Nicht uninteressant ist das deswegen, weil damit das gelegentliche gegenseitige Spechteln weggefallen ist.)

Rang Land Song Punkte
    Interpret  
1 Norwegen That’s How You Write A Song 20
    Alexander Rybak  
2 Albanien Mall 18
    Eugent Bushpepa  
2 Frankreich Mercy 18
    Madame Monsieur  
2 Italien Non Mi Avete Fatto Niente 18
    Ermal Meta & Fabrizio Moro  
5 Spanien Tu Canción 17
    Amaia y Alfred  
6 Ungarn Viszlát Nyár 16
    AWS  
7 Deutschland You Let Me Walk Alone 15
    Michael Schulte  
8 Vereinigtes Königreich Storm 14
    SuRie  
8 Australien We Got Love 14
    Jessica Mauboy  
10 Dänemark Higher Ground 13
    Rasmussen  
10 Bulgarien Bones 13
    Equinox  
10 Irland Together 13
    Ryan O’Shaughnessy  
13 Moldau My Lucky Day 11
    DoReDos  
13 Niederlande Outlaw In ‘Em 11
    Waylon  
15 Litauen When We’re Old 10
    Ieva Zasimauskaitė  
15 Tschechien Lie To Me 10
    Mikolas Josef  
17 Ukraine Under The Ladder 8
    MELOVIN  
17 Estland La Forza 8
    Elina Nechayeva  
19 Serbien Nova Deca 7
    Sanja Ilić & Balkanika  
19 Schweden Dance You Off 7
    Benjamin Ingrosso  
21 Finnland Monsters 6
    Saara Aalto  
21 Israel Toy 6
    Netta Barzilai  
23 Slowenien Hvala, ne! 5
    Lea Sirk  
23 Zypern Fuego 5
    Eleni Foureira  
25 Portugal O Jardim 4
    Cláudia Pascoal  

Daß im „echten“ Song Contest Österreich auf Platz 3 gelandet ist, ist eine riesige Sensation. Damit hat kaum jemand gerechnet: Unserem Herrn Sampson wurde ein Platz rund um die 20 vorausgesagt.

Über die Plätze eins und zwei wollen wir den Mantel gnädigen Schweigens breiten. Das kann sich ja niemand vollständig anhören.

2 Replies to “ESC 2018: Unser Voting”

  1. *lol*! Tja… Ich hab es *absichtlich* nicht geschrieben, auch wenn es euch eh nicht beeinflusst hätte : Aber Israel und Zypern waren die absoluten Feger bei der Finalprobe hier. Sowas von Publikumslieblinge!

    Österreich ist wahriglich eine Sensation.
    Da siehst mal wieder, wie weit Jury und Publikum aussananndaliegt! *huchmach*!

    1. @schlosser: Publikumslieblinge

      Ja, Publikumslieblinge ist das Wort, das die „Frau im Spiegel“ benutzt hätte. Mir fällt dazu eher die Gschicht mit den vielen Fliegen und der Scheiße ein. 🙂

      Aber Du hättstas ruhig schreiben können, es war ja kein Geheimnis. Wettquoten, andere ESC-Blogs, … man ist ja informiert. Nun ja. Der Herr E. war auch entsetzt. Nicht nur, weil das Geräusch kacke ist, was sie da drei Minuten macht, sondern auch, weil sie der Prototyp der extrem unsympathischen „Ich bin auf jedem Foto vorne drauf und hab immer den Mund offen und muß überall im Mittelpunkt stehen“-Fag-Hag ist. Solche Leut kann ich aufn Tod net ausstehen. Das kommt ja nicht so oft vor, daß Lied und Interpret in gleicher Weise Haßgefühle auslösen.

      Naja. Passiert ist passiert, hat auch meine Mutter heute gesagt. Mantel des Schweigens …

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