Mariahilfer Straße eröffnet

Die Saison ist eröffnet: Den ersten „heurigen“ Eistee (Pfirsich, eh klar) auf der Mariahilfer Straße hab ich am 31.3. um 17:00 im Schanigarten des Hotel Kummer bestellt. Leut schaun, bei süßen Boxerhundsis „Maaah!“ fiepen (auch der Herr B., obwohl der, glaub ich, eher das Frauerl angschaut hat dabei), die Live-Musik genießen (die Herrschaften kamen dann zum Münzensammeln durch: „Hier sind zwei Euro - aber nur, wenn Sie weiterspielen, verstanden?“), den langweiligen jungen Karrieremenschen am Nebentisch mit aus heutiger Sicht bizarren Beziehungskonzepten aus den 1980ern die Schamesröte ins Gesicht treiben … Schön isses! Vielleicht gönn ich mir das am Samstag nochmal mit Schokoeis statt Eistee. 😉

Alles Gute zum Geburtstag, liebe EU

Weils auch mal gesagt werden muß: Die EU feiert - wenn man ihre Geschichte inklusive aller Vorgängerverträge betrachtet - heute ihren 60. Geburtstag. Ich gratuliere recht herzlich dazu und freue mich darüber.

Ausschließlich aufgrund dieses politischen Einigungsprozesses ist ist mir vergönnt, in der längsten Friedensperiode auf dem Territorium dieser EU zu leben. (Meine Großeltern hatten in meinem Alter bereits zwei Kriege hinter sich – oder haben aufgrund dieser Kriege mein Alter gar nicht erst erreicht.) Das allein ist ein Grund zum Feiern. Kleine persönliche Vorteile wie die deutlich niedrigere Inflation, die unkomplizierten Urlaube, das einfache Einkaufen im Internet ohne rechtliche Probleme sind da nur mehr der Zuckerguß. (OK, ich geb zu: Mehr als nur ein bißchen Zuckerguß ist die Tatsache, daß ich ein GNU/Linux betriebenes Jolla-Smartphone mein Eigen nennen darf. Auch das wäre ohne EU niemals möglich gewesen.)

Mit wenig Verständnis begegne ich politischen Rattenfängern, die aus Geldgier und persönlichem Machtstreben die europäische Seuche des Nationalismus wiederbeleben wollen. Wenn diese verantwortungslosen Egomanen sagen, daß sie für die Interessen ihrer jeweiligen Länder „gegen die EU“ kämpfen möchten, dann meinen sie in Wahrheit: „gegen andere europäische Staaten“ kämpfen. „Die EU“ als solche gibt es nicht, sie ist die gemeinsame Plattform und Stimme aller ihrer Mitgliedsstaaten. Wer gegen die EU kämpft, kämpft gegen die anderen 27 Mitgliedsstaaten, kämpft gegen seine Nachbarn - und verheizt seine Wähler wieder im bewaffneten Konflikt, noch bevor diese wissen, was passiert ist.

ESC 2017: Skandale und Wettquoten

Endlich gehts los: Der Song Contest 2017 hat seinen lange ersehnten ersten großen Skandal. Dramaturgisch zwingend sind die involvierten Parteien das Gastgeberland Ukraine und Putins Russenreich. Russland hatte im Vorfeld eine Absage seiner Teilnahme in der verfeindeten Ukraine in Aussicht gestellt, dann aber überraschend ein blondes Engerl mit dem Markenkern „so arm“ präsentiert. Julia Samoylova hat wunderschönes blondes Haar, sitzt im Rollstuhl und tut sich beim Singen schwer, weil sie lispelt. Die erste Reaktion der ESC-Fachpresse war: „Ah, raffiniert! So wird verhindert, daß beim Auftritt der Russen in der Halle Unmutsäußerungen zu hören sind.“ Weit gefehlt, der Plan des Kremls war noch viel raffinierter:

In der Ukraine gibt es ein Gesetz, das die Einreise auf die Halbinsel Krim über russisches Territorium verbietet. Wer das tut, wird mit einem mehrjährigen Einreiseverbot für die ganze Ukraine belegt. Und natürlich hat das russische Fernsehen (in Kenntnis der ukrainischen Rechtslage) mit Julia Samoylova ganz zufällig eine Sängerin gefunden, die nicht nur gegen dieses, sondern auch noch gegen andere ukrainische Gesetze verstoßen hat. (Irgendwas mit Steuern. Schmutzige Sache.)

Erwartbares Resultat: Das zwingende Einreiseverbot für die russische Teilnehmerin wurde jetzt ausgesprochen, der Boulevard in ganz Europa sieht sie als armes Opfer der bösen Ukraine … und Putin, der eh nicht teilnehmen wollte, klatscht sich erfreut in die Hände. Er hat den schwarzen Peter elegant weitergegeben.

(Leider spuckt ihm jetzt die EBU in die Suppe und bietet an, zum ersten Mal in der Geschichte des ESC einen Auftritt per Liveübertragung aus dem Herkunftsland zu erlauben. Mal sehen, wie die Russen aus der Nummer rauskommen.)

Egal: Der Skandal kocht und zieht weitere Kreise. Angeblich hatte nämlich auch Artsvik aus Armenien einen Auftritt auf der Krim und ist via Russland eingereist. Die Ukraine prüft.

Auf die Wettquoten wirken sich diese Intrigen (noch) nicht aus. Russen und Armenier sind bei den Buchmachern unter den Top 10 zu finden, genauso wie meine Lieblinge Italien, Portugal und Frankreich.

Rang Land Song
    Interpret  
1 Italien Occidentali’s Karma
    Francesco Gabbani  
    (Ein hinreißendes Schlitzohr mit einem Affen, eine Melodie in der richtigen Balance zwischen „Ohrwurm“ und „nicht zu langweilig“, ein schlauer Text und eine Choreographie, die auch ich mitmachen kann. (Und: Keine Ballade!))  
2 Bulgarien Beautiful Mess
    Kristian Kostov  
    (Radiotaugliche Ballade mit sympathischen Ethnosprenkeln.)  
3 Schweden I Can’t Go On
    Robin Bengtsson  
    (Seelenlos konstruierte, äußerst professionelle Nummer. Passend seelenloser, äußerst unsympathischer Sänger.)  
4 Belgien City Lights
    Blanche  
    (Zeitgemäßer, charttauglicher Song, der aber leider irgendwo auf halber Strecke hängenbleibt.)  
5 Portugal Amar Pelos Dois
    Salvador Sobral  
    (Nach vielen Jahren endlich wieder Wunderschönes aus dem ansonsten fadogebeutelten Land. Ein naives Märchen zwischen Disney und Audrey Hepburn.)  
6 Australien Don’t Come Easy
    Isaiah  
    (Ganz OK. Wenn man Balladen mag. Oder Stimmakrobatik.)  
7 Russland Flame is Burning
    Julia Samoylova  
    (Wozu etwas über den Song (eine getragene Ballade) sagen? Eine lispelnde Blondine im Rollstuhl singt von Hoffnung!)  
8 Aserbaidschan Skeletons
    Dihaj  
    (Da fehlt mir dann doch die Melodie.)  
9 Armenien Fly With Me
    Artsvik  
    (Fesselt von der ersten Sekunde an.)  
10 Frankreich Requiem
    Alma  
    (La France, je t’embrasse, je te dis que je t’aime … von der ersten Minute an ein Ohrwurm.)  

Der Vollständigkeit halber: Österreich liegt auf Platz 35 von 43, eine Qualifikation fürs Finale erscheint aus heutiger Sicht nicht unbedingt zwingend.

Bu Aşk Burada Biter

So. Weit hammas bracht. Jetzt interpretiere ich moderne türkische Lyrik. Was nie meine Absicht war! (Aber dieses Gedicht ist wirklich schön. Schön traurig.)

Angefangen hat die Sache so: Herr B. hat mir ein Konzert von Jehan Barbur in Wien empfohlen. Die gebürtige Libanesin ist in der Türkei aufgewachsen und hat dort ihre musikalische Karriere begründet. B. meinte sinngemäß: Sie singt sehr langsame, melancholische Balladen mit wenigen Instrumenten als Begleitung, die Textverständlichkeit ist daher vergleichsweise gut.

Sicherheitshalber hab ich mir ein paar ihrer Songs auf YouTube angesehen und festgestellt: Für mich ist das ein bisserle gar melancholisch. Des dapack ich keinen ganzen Abend lang. Ein Lied allerdings war dabei, das mir ganz im Gegenteil sehr gefallen hat: Bu Aşk Burada Biter, gesungen im Duett mit Tuna Kiremitçi. Vom Text hab ich zunächst nur Fragmente verstanden, aber alles deutete auf das Ende einer Liebesbeziehung hin, bei dem sich beide Partner stolz und selbstbewußt voneinander verabschieden: Bu aşk burada biter - „Diese Liebe ist hier zu Ende“.

Einige Versionen des Liedes später (die von mir zuerst gefundene Aufnahme war eine jüngere Coverversion) hatte ich zwei Dinge herausgefunden:

Erstens: Von Liebesschnulze keine Spur. Der Text ist dichterisch unscharf, aber die Zeilen mit dem Revolver in der Tasche, den verblassenden Soldaten und Kindern im Fotoalbum, dem erlöschenden Gesicht („Wie schön du warst!“) und den toten Dichtern sind dann doch sehr untypisch für das „Boy meets girl, boy loses girl, boy misses girl“-Genre. In dem Text stecken mehr Tod und Leid als Liebeskummer.

Zweitens: Eigentlich ist es auch nicht in erster Linie irgendein dahergelaufener Pop-Song, sondern die Vertonung eines Gedichtes von Ataol Behramoğlu aus dem Jahr 1965. Und angeblich, so sagen mir meine Quellen übereinstimmend, gehört dieses Gedicht zu den bekannteren Werken der jüngeren türkischen Dichtung. Ich habe also, ohne danach zu suchen und ohne es zu wissen, einen literarischen Schatz gehoben.

Blöd gelaufen, weil: Wenn man dann so ein Ding in Händen hält, will mans natürlich auch verstehen. Und Gedichte gehören nun mal nicht zu den einfachsten Texten. Überraschenderweise hab ichs aber (natürlich mit Wörterbucheinsatz) tatsächlich fast geschafft. Nur bei zwei Zeilen hab ich dankend Hilfe angenommen. 🙂

Und als Schulterklopf und damit ich immer wieder laut mitsingen kann (am besten die Version von Haluk Levent) hier mein erster poetischer Übersetzungsversuch - natürlich nicht geverst und gereimt im Deutschen, wir wollens ja nicht gleich übertreiben:

Bu aşk burada biter ve ben çekip giderim
Yüreğimde bir çocuk cebimde bir revolver
Bu aşk burada biter iyi günler sevgilim
Ve ben çekip giderim bir nehir akıp gider

Diese Liebe endet hier und ich mach mich davon / In meinem Herzen ein Kind, in meiner Tasche ein Revolver / Diese Liebe endet hier, einen schönen Tag mein Schatz / Und ich mach mich davon, ein Strom fließt dahin

Bir hatıradır şimdi dalgın uyuyan şehir
Solarken albümlerde çocuklar ve askerler
Yüzün bir kır çiçeği gibi usulca söner
Uyku ve unutkanlık gittikçe derinleşir

Eine Erinnerung ist die selbstvergessene, schlafende Stadt / Während im Album die Kinder und Soldaten verblassen / Erlischt dein Gesicht still wie eine Wildblume / Der Schlaf und das Vergessen werden tiefer und tiefer

Yan yana uzanırdık ve ıslaktı çimenler
Ne kadar güzeldin sen! Nasıl eşsiz bir yazdı!
Bunu anlattılar hep, yani yiten bir aşkı
Geçerek bu dünyadan bütün ölü şairler

Nebeneinander sind wir wach gelegen, nass war das Gras / Wie schön du warst! Was für ein einzigartiger Sommer es war! / Davon erzählten sie immer, von der verlorenen Liebe / Alle toten Dichter, wie sie diese Welt verlassen haben

Bu aşk burada biter ve ben çekip giderim
Yüreğimde bir çocuk cebimde bir revolver
Bu aşk burada biter iyi günler sevgilim
Ve ben çekip giderim bir nehir akıp gider

Rechtes Eigentor in Sachen Bildung

Auf rechtsextremen Haßportalen im Internet kursiert derzeit ein ganz besonders süßes Foto. Ich habs schon sehr oft gesehen und lach mich jedes Mal schlapp drüber:

Das Bild zeigt Türken, die im Rahmen des angeblichen niederländisch/türkischen „Konflikts“ devot ihrem Führer folgen und gegen die Niederlande demonstrieren. (Der sogenannte diplomantische Konflikt hatte natürlich gar nichts damit zu tun, daß beide Parteien gerade Wahlkampf betrieben haben und die Emotionalisierung, das Vergessen aller Sachargumente, in beiden Staaten den aktuellen Entscheidungsträgern nützte.) Als Zeichen der Ablehnung „schlachten“ sie dabei symbolisch Orangen.

Verständnislos äußern sich die rechten Dumpfbacken darüber, warum man die Niederlande denn mit orange in Verbindung bringen kann. In einem direkt ins Bild hinein montierten Satz macht man sich darüber lustig und neckt die Gesinnungsgenossen aus dem Morgenland zusätzlich mit dem Spruch: Und die Moral von der Geschicht’: Bildung und Koran verträgt sich nicht. [sic!]

Leser dieses Blogs halten jetzt verwundert inne und denken sich: „Moooment. Orange ist doch die Nationalfarbe der Holländer?“ Ja, so ist es. Das weiß jeder, der auch nur ein bißchen mehr als die reine Pflichtschulbildung eingeatmet hat. Umkehrschluß: Die Rechten wissen das eben nicht. Genausowenig wie sie den Satz mit der Bildung und dem Koran den deutschen Grammatikregeln entsprechend zusammenbauen können. („Und die Moral von der Geschicht: Bildung und Rechtsextremismus vertragen sich nicht.“)

Klassischer Fall von echt blöd gelaufen, würd ich sagen. Da schafft es tatsächlich jemand, die eigene Dummheit groß rauszustellen, indem er sich über die höhere Bildung anderer lustig zu machen versucht.

Nebensätze! Harika!

Ich glaub, ich hab heute zum ersten Mal einfach so ausm Bauch heraus einen Relativsatz mit dem Partizip auf -diği (und dem dazu passenden Genitiv-„Subjekt“) gebildet. Yaşasın!

Der Satz war simpel. Soweit ich mich erinnere lautete er Helikopterin dediğini anlamadım. („Ich habe nicht verstanden, was der Helikopter gesagt hat.“) Das mag nicht aufregend klingen, ist für mich aber, wie Muddi zu sagen pflecht, #neuland. Wörtlich muß man da nämlich denken: „Des Helikopters sein sagend(es) verstanden nicht ich habe.“

Wie die Kleinschreibung und die Klammer bei „sagend(es)“ andeuten: Nicht mal unter größter Mißhandlung meiner Muttersprache kann ich im Deutschen so denken. Dediğindi ist ein Partizip (das haben wir auch so circa: „sagend“), das mit einer Possessivendung versehen wird (das geht im Deutschen schon nicht mehr: Ich kann sagen „mein Zimmer“, aber nicht „mein sagend“) und das man schließlich per Kasusendung (in diesem Fall: Akkusativ) substantiviert und zum Objekt des Hauptverbs macht (spätestens damit sind alle Brücken zum Deutschen abgebrochen).

Daß der Helikopter, der etwas sagt, im zweiten Fall zu stehen hat, ist nur mehr der Zuckerguß drauf: Man sagt also nicht wie bei uns „… was der Helikopter sagt“, sondern eben „… des Helikopters sein sagendes“.

Türken reden ununterbrochen so. Erschwerend kommt hinzu: Sie packen alle diese verrückten Partizipkonstruktionen vor den eigentlichen Hauptsatz, und zwar gern mehrere hintereinander. (Die Entsprechung zum deutschen Schachtelsatz.) Man erfährt also alle Zusatzinformationen aus dem Relativsatz ohne zu wissen, worums nachher eigentlich gehen wird.

Falls sich übrigens jemand wundert, warum der Helikopter überhaupt was sagt: Guckstu diesen Film hier. 🙂

Filmpiraten gegen FPÖ: Das Urteil hält

Im Februar 2015 habe ich - siehe hier - dem deutschen Verein Filmpiratinnen und Filmpiraten e.V. mit einer Spende unter die Arme gegriffen. Es ging um das von der FPÖ lizenzwidrig verwendete Filmmaterial des Vereins. Zwar haben die Filmpiraten anschließend vor dem Handelsgericht Wien gewonnen, die FPÖ ist aber vor den OGH gezogen … der, wie erst jetzt berichtet wird, im Jänner bereits ebenfalls im Sinne der Filmpiraten entschieden hat.

Tut gut, wenn die finanziellen Investitionen ins bessere Universum sich auf diese Weise doch noch auszahlen. 🙂

Übrigens: Der FPÖ sind die beiden Urteile herzlich wurscht. Das gegenständliche Video ist nach wie vor unverändert online. Das ist nicht einmal illegal, weils in der Feststellungsklage genau darum eben nicht gegangen ist. Aus der Urteilsbegründung aber geht recht unmißverständlich hervor, daß die österreichische Justiz die Verwendung der Ausschnitte für rechtswidrig hält.

Selbstverständlich handelt es sich hier um einen bedauerlichen Einzelfall, der wie immer mit der FPÖ nichts zu tun hat.

Terrasseneinweihung

Zwar ziehen vom Süden her schon wieder die ersten Wolken herein, trotzdem ist sich heute der erste sonnigliche Terrassentag in Linz ausgegangen. Wirklich warm wars: Unter dem langärmligen Hemd (etwas Kurzes hab ich nicht mit) bin ich fast schon ein bißchen ins Schwitzen gekommen.

Noch hält sich die Natur sehr zurück, statt freundlicher Grüntöne gibts zergatschte Erde und abgebrochene Äste. Aber allein die Vitamin-D-Produktion im warmen Sonnenschein macht das alles wieder wett. Da sitz ich also im elterlichen Garten und mach Hausaufgaben. (Frau Gamze läßt sich von Herrn Mehmet Ali in der Maklerfirma „Yeni Bir Hayat“ eine Wohnung vermitteln. Lesen Sie den Text, beantworten Sie anschließend die untenstehenden Fragen und beschreiben Sie danach, worauf Sie selbst bei einer neuen Wohnung achten würden.) Das war vor 35 Jahren nicht anders. Sonnenstrahlen sind ein Jungbrunnen. 😉

Ach ja, das Tier: Wie immer wäscht sie mich mit großer Ernsthaftigkeit und Hingabe mehrmals am Tag, auch dann, wenn ich eigentlich gar keine Zeit für derartige Dinge hab. Sie steigt einfach rauf, sitzt auf meinem Schoß, wird plötzlich doppelt so schwer und tut, was sie tun muß. (Ich muß über ihren todernsten und hochkonzentrierten Gesichtsausdruck jedesmal so lachen, daß ich völlig wehrlos bin.) Die eigentliche Pointe zum Thema „Waschen“ hat diesmal aber Dr. Dolittle geliefert, der die kleine Maus dann mit den Worten „Tust du wieder stinki stinki? Kommst du mit duschi?“ von der Terrasse gelotst hat. So also kann er sich mit seinen Patienten verständigen… 😉