Schon wieder Multi-Kulti im Essen :)

Multi-Kulti-Essen bewähren sich. Diesmal waren wir eingeladen, den 18. Geburtstag des „kleinen Matthäus“ zu feiern. Agnes hat uns zu diesem Anlaß als einzige „Externe“ zum Familienessen gebeten, was ich schon als ganz besondere Auszeichnung empfunden habe.

Ebenfalls mit dabei, wenn auch nicht extra zu diesem Essen „eingeladen“: Der Flüchtling aus Afghanistan, den Agnes vor wenigen Tagen erst bei sich aufgenommen hat. Die Verständigung mit ihm hat auf Deutsch und Englisch recht gut geklappt. Sogar mein Türkisch hätt ich an ihm ausprobieren können, hat er gemeint. Bis ich allerdings ein „Nerelisin? Avusturya’yı seviyor musun?“ im Kopf zusammengebastelt hatte, war die Unterhaltung schon längst wieder in eine andere Richtung abgedampft. Multi-Kulti-Aspekt Nummer eins also: der mehrsprachige Afghane am Tisch.

Aspekt Nummer zwei: Agnes hat sich beim Kochen (wie schon einmal) von Yotam Ottolenghi inspirieren lassen, dessen Rezepte eine wilde Fahrt durch den gesamten mittleren Osten und den Mittelmeerraum sind. Die Ricotta-Gnocchi mit Pinienkernen wird man eher Italien zuordnen, die zum Rindfleisch servierte Gemüsemischung war Teil des „ultimativen Winter-Cous-Cous“ und kann als solcher vielleicht als nordafrikanisch bezeichnet werden. Nicht von Ottolenghi, aber für eine Geburtstagsfeier unverzichtbar und die österreichische Note im Konzert: Sachertorte mit Schlag. Mjamm! 😉

Als zusätzliches Unterhaltungsprogramm gabs noch einen Kater auf meinem Schoß, einen sehr streichelweichen Hund neben meinen Beinen und zwei Vögel, die frei im Zimmer umherflatterten. (Und sich auch mal auf Herrn M.’s Kopf setzten, was ziemlich albern aussah. *LOL*) Das Kaminfeuer prasselte friedlich vor sich hin, während wir den jungen Erwachsenen im Schein der Flammen von den Schrecken des Älterwerdens erzählen durften. Auch das tun wir ja immer wieder gerne. 😉

Ein sehr, sehr netter Nachmittag wars. Kuschelige Runde, super Essen, süße Viechers … Yep, darf so bleiben. Gerne wieder. 😉

Addendum: Zwei Dinge fehlen in der obigen Schilderung. Erstens habe ich tatsächlich jemanden kennengelernt an diesem Sonntag, der das Sheldon Cooper’sche Konzept der „Bushose“ lebt. Zweitens haben die drei jugendlichen Geschwister den Nachmittag mit uns anschließend als echt chillig bezeichnet. Letzteres hat uns nochmal um 10 Jahre jünger gemacht. 🙂

Zwischen Lasagne und Hamam

Ein richtig multikultureller Abend wars gestern: Aus der Türkei der Taxler (5 Sterne!), der ausführliche Vergleich verschiedener Hamams (und Hamamcıs) in verschiedenen Städten sowie die flüssige, sprudelnde Unterhaltung mit Raini (Ekmek lütfen! - Ellerine sağlık!). Italienisch die geradezu unverschämt gute Lasagne. Tschechisch die Buchteln, Buchteln, mjam mjam mjam! (Selber gschossen mit Powidl drin - herrlich!). Die mit buntem Wurzelwerk, Fleisch und Frittaten gepimpte Rindsuppe lassen wir als klassische Wiener Küche durchgehen - auch wenn sie in dieser Form wahrscheinlich in halb Mittel- und Osteuropa auf dem Tisch stehen könnte und insofern in sich ein Multi-Kulti-Essen darstellt. 🙂

Trotz aller gekochter Perfektion: Erinnern tut man sich dann doch an die Tränen, die man beim vielen Lachen vergossen hat. Die Negerprinzessin, das Spaghettiessen im Dunkeln, Wasser klatsch? im Hamam, der aufs Klo flüchtende Hund … Es war schon sehr lustig. Und ein Kekserl hab ich auch noch abgekriegt. Das letzte. 🙂

Wie sagen wir also artig? Teşekkürler, Wolfi ve Raini! Dün ne güzel bir akşam! İyi yemek ve iyi arkadaşlar … ve tatlı köpekler. 🐕🐕

Hofer: Keine Pfandflaschen

Ich finds zum Schreien komisch:

Frau Kysira macht mich auf die veganen (!) Likörfläschchen aufmerksam, die’s beim Hofer auch heuer wieder gibt in der Vorweihnachtszeit. Mit Link per SMS.

Als Produktbeschreibung steht drunter:

Abgabe nur in Haushaltsmengen und solange der Vorrat reicht. Alle Artikel ohne Dekoration. Die Abbildungen verstehen sich als Serviervorschläge. Wir führen unterschiedliche Verpackungen. In unseren Filialen wird jeweils nur eine Verpackungsart angeboten. Kein Flaschenpfand, inkl. sämtlicher Steuern. Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler.

Ist das geil? Kein Flaschenpfand! Die Leut beim Hofer werden schon wissen, wie sie ihre Kunden einzuschätzen haben. *LOL*

Jolla: Gewitterwolken

2015 war bisher ein wechselvolles Jahr für Jolla: Auf der positiven Seite stehen die höchst erfolgreiche Crowdfunding-Initiative für das Jolla-Tablet, die Auszeichnung dieses Tablets als bestes Tablet des Mobile World Congress, die Veröffentlichung des runderneuerten Betriebssystems „Sailfish 2.0“, die Hardware-Partnerschaft mit Intex, ein Kooperationsvertrag mit SSH und eine Richtungsentscheidung der russischen Regierung für Sailfish OS als Alternative zu den US-amerikanisch dominierten Betriebssystemen Android und iOS.

Seit der Jahresmitte stehen die negativen Nachrichten allerdings im Vordergrund: Die Auslieferung des Tablets hat sich verzögert und läuft erst seit Oktober in kleinen (bzw. kleinsten) Tranchen. Die Mitbegründer, Gesichter und Seelen der Firma, Marc Dillon und Stefano Mosconi, haben das Unternehmen im September verlassen. Eine angekündigte Trennung in ein Software- und Hardware-Unternehmen fand nicht statt. Gestern nun ist die vorläufig letzte Bombe geplatzt und wurde heute per Presseaussendung bestätigt:

Jolla steckt in ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten. Die für November vorgesehene Finanzierungsrunde konnte nicht abgeschlossen werden, Schulden aus 2014 wurden fällig gestellt, es fehlt an allen Ecken und Enden. Ich kenne das finnische Recht nicht, aber wenn ich die Presseaussendung richtig lese und übersetze, dann sind sie nicht einfach nur knapp bei Kasse, sondern mitten im Sanierungsverfahren. Im Dezember wird mit einem (wie es heißt: vorübergehenden) Stellenabbau begonnen. Gleichzeitig laufen die Bemühungen für eine Restrukturierung an.

Die Nachricht kommt insofern überraschend, als Jolla (im Gegensatz zu anderen Unternehmen der Branche) vom grundlegenden Konzept her als langfristig defizitäres, strategisch vielleicht irgendwann nützliches Unternehmen aufgestellt war. Niemand, der seit der Gründung im Jahr 2011 Geld in die Firma investiert hat, hat kurzfristig Gewinn erwartet. Einfach gedachte Erklärungsversuche wie „Die Verkäufe konnten die Kosten nicht decken“ greifen also nicht: Das war im Business-Plan nie vorgesehen. Zumindest nicht für 2015.

Mir fallen nur zwei Dinge auf, aus denen sich unter Umständen Erklärungen ableiten lassen:

Erstens natürlich das zeitliche Zusammentreffen der finanziellen Probleme mit dem Abgang der Vorstände Dillon und Mosconi. Kann sein, daß die beiden das Sinken des Schiffs vorhergesehen und sich rechtzeitig abgeseilt haben. Kann aber auch sein, daß man bei Jolla selbst erst im Sommer Probleme aufgedeckt hat, für die Dillon und Mosconi Verantwortung tragen. Daß ein Teil der nun fällig gestellten Forderungen gegen das Unternehmen zum Beispiel „vergessene“ Lohnnebenkosten betrifft, die schon 2014 abzuführen gewesen wären, kann auf Fehler in der Administration zurückzuführen sein.

Zweitens hat Jolla in den letzten zwei Jahren erstaunlich oft die grundlegende Unternehmensstrategie geändert und angeblich „fixe“ Partner verloren. Zuerst wollte man ja den chinesischen Markt bedienen - das Konzept der „Other Half“ geht auf den dortigen Wunsch nach Individualisierung zurück. Ein Vertriebsvertrag mit der chinesischen Kette D.Phone war angeblich unter Dach und Fach - verkauft wurde das Gerät dort aber nie. Später erfolgte dann der Schwenk auf regionale Lösungen mit Vertriebspartnern, denen Sailfish OS mehr Zugang zum Endkunden versprach als z.B. Android. In Indien soll diese Idee gemeinsam mit Intex realisiert werden - falls Intex jetzt noch dabei bleibt. Gleichzeitig wurde intensiv an der Ausrichtung als Betriebssystem für sicherheitsrelevante Anwendungen gearbeitet. Der Vertrag mit SSH und die Annäherung an die russische Regierung waren Ergebnisse dieser Strategie. Möglich, daß hier ein Schwenk zu viel war, daß zu viel Geld und Zeit in Konzepte investiert wurde, die ein halbes Jahr später nicht mehr erfolgversprechend erschienen.

Ich wünsch mir jedenfalls, daß sie’s irgendwie doch noch dawurschteln. Es wäre einfach zu blöd, ausgerechnet jetzt zu „sterben“, wo der Höhepunkt der Entwicklung so greifbar scheint: die Verselbständigung des Betriebssystems, das erste fremde Handy mit Sailfish OS. Ich wünsche vor allem den von den Kündigungen betroffenen „Sailors“, daß sich alles zum Guten wendet. Einige von ihnen kenne ich ja entweder von online-Foren oder persönlich, die haben eine solide Karriere in diesem Geschäft redlich verdient.

Und wenns nix mehr wird: Fünf Jahre durchzuhalten, zwei Geräte rauszubringen, monatlich ein Update fürs Betriebssystem, das alles mit ca. 100 Mitarbeitern … auch das ist eine Leistung. Niemand hätte es für möglich gehalten, daß man mit so wenigen Mitarbeitern ein eigenes Betriebssystem, ein Handy, ein Tablet und eine Entwicklungsumgebung für Programmierer auf den Markt bingen kann. Das ist grundsätzlich mal nichts, wofür man sich schämen müßte.

ESC 2016: Australien!

Die EBU hats heute auf ihrer ESC-Website bestätigt: Auch 2016 wird der australische Sender SBS wieder beim Song Contest teilnehmen. Ursprünglich war die Teilnahme von Guy Sebastian mit seinem Song „Tonight Again“ als Ausnahme anläßlich des 60. Jubiläums des Eurovision Song Contest bezeichnet worden. Aufgrund der guten Erfahrungen sowohl von EBU als auch von SBS geht die Ausnahme nun in die Verlängerung. Aber: Eine permanente Teilnahme Australiens ist damit nicht gesichert, heißt es.

Wer immer den jüngsten Sproß der ESC-Familie 2016 repräsentieren wird: Anders als in Wien muß der Song in Stockholm regulär durchs Semifinale. Insofern kehrt Normalität ein.

Michael Ebeid von SBS freut sich jedenfalls: Der Eurovision Song Contest ist ein wunderbares Beispiel für kulturelle Vielfalt und sozialer Teilhabe. Unsere Teilnahme ist eine fantastische Gelegenheit, australischen Musiktalenten in einem wirklich internationalen, multikulturellen Fest eine Bühne zu bieten.

Ich freu mich auch! 🙂

1kg pro Woche

Ungefähr 1 Kilo pro Woche nehmen wir derzeit zu. Im direkten Vergleich mit diesem Foto von vor ca. einem Monat sieht mans auch. Trotzdem schaffen wir es, noch als kleiner Babyhund durchzugehen und nach wie vor die ganze Familie um den Finger zu wickeln … oder in eben diesen zu beißen, wenn wir mal ganz kurzfristig unseren Willen nicht durchsetzen können. Was selten genug passiert. 🙂

Zur großen Freude aller Beteiligten sind wir „untenrum“ auch schon halbwegs dicht. Wenn tatsächlich nochmal was daneben geht, liegts daran, daß die gnädigen Herrschaften die Haustür nicht rechtzeitig aufmachen. (Das hatten wir bei etwa gleichaltrigen Artgenossen auch schon ganz anders.)

Gestern durften wir zum ersten Mal in unserem Leben ins Zimmer vom strengen Onkel in der Früh und ihn aufwecken. Der hat vielleicht gequietscht! Ich glaub der ist um die Zeit noch nicht so ganz auf Hundeattacken vorbereitet. 🙂

Grabungsarbeiten

Es ist ja nicht so, daß unser Garten eine langweile, gepflegte Grünfläche ware. Da gibts Hänge, Stiegen, zwei Biotope, hohe Baume und breite Büsche, dazu jede Menge versteckter Winkel mit abgedeckten Holzstößen oder abenteuerlichen Gartengeräten, deren Zweck man auch bei genauer Untersuchung nicht erkennt.

Für einen anspruchsvollen Boxerwelpen ist das alles trotzdem nicht genug. Wir müssen runter, tief unter die Erde! In einer Blitzaktion wird da kurz vor dem Mittagessen noch eine Grube ausgehoben, in der vor etwa 2-3 Wochen noch der ganze Hund Platz gehabt hätte.

Ich werd mir von meinen Eltern berichten lassen, wann das ganze Grundstück untertunnelt ist … und wo der Durchstich in den Keller gelingt. (Ich tipp ja auf die Sauna.)

Blind für eine Stunde

Man zahlt € 18,- dafür, daß man eine Stunde lang in absolute Finsternis gesperrt wird und wirklich gar nichts sieht. Was zunächst nicht besonders prickelnd klingt, nennt sich „Dialog im Dunkeln” und ist eine ausgesprochen interessante Führung durch die Welt blinder und sehbehinderter Menschen.

Besucht haben wir diese besondere Form der Ausstellung heute aus Anlaß unserer ganztägigen Klausur. Ich muß sagen: absolut empfehlenswert. (Die einstündige Führung mein ich jetzt, nicht unsere Klausur.) Man darf sich nur nicht schon im Vorfeld durch die in höchstem Maße unprofessionelle, unflexible, ja fast schon unfreundlichen Art des Umgangs mit der zahlenden Kundschaft im Rahmen der Reservierung abschrecken lassen. Sobald man nämlich im zweiten Kellergeschoß unterhalb des Schottenstiftes angekommen ist, ist alles wunderbar und man wird bestens und freundlichst umsorgt.

Für den rund einstündigen Rundgang durch die wirklich pechschwarze Dunkelheit vertraut man sich einem blinden Führer an, dem man tatsächlich auch erst im Dunkeln das erste Mal begegnet. Man hat also erst nach dem Ende des Programms die Möglichkeit, der dann bereits vertrauten Stimme ein Gesicht zu geben. Allein das ist in höchstem Maße gewöhnungbedürftig, denn: Ohne diesen Führer ist man da unten rettungslos verloren. Man muß ihm vertrauen, auch wenn man nichts als seine Stimme kennt. Gottseidank sind sich die Leute dort dieser Verantwortung auch bewußt.

Alles, was Licht erzeugen könnte, gibt man zu Beginn ab: Handys, Uhren, MP3-Player … Stattdessen bekommt man einen Blindenstock in die Hand gedrückt und eine kurze Unterweisung, wie man ihn am sinnvollsten benutzt. Dann gehts los: Mit verschiedensten Effekten wird ein unglaublich realistischer Eindruck verschiedenster Umgebungen gezaubert. Der Park, eine Brücke über den Bach, ein Geschäft, eine stark befahrene Kreuzung, eine Bootsfahrt … es war alles so echt, ich hab am Boot verzückt den Oberkörper mit den Wellen mitbewegt und mein Gesicht in den Wind gehalten.

Sehr, sehr überraschend war für uns alle, wie wir auf die ganze Situation reagieren. Am Anfang wars einfach nur beklemmend. Es gab zu Beginn Situationen, da hab ich mich kaum mehr getraut den nächsten Schritt zu gehen. Das legt sich aber sehr rasch und man lernt, sich an den Geräuschen der restlichen Gruppe zu orientieren und dem Taststock und den Händen zu vertrauen. Gegen Ende hatte ich auf geraden Wegstücken fast schon wieder meine normale Schrittweite drauf. 🙂

Sehr schwer gefallen ist mir das Ertasten von Gegenständen, wenn so gar kein Kontext da war. Ich hatte irgendetwas zwischen meinen Händen und war außerstande zu sagen, ob es ein Küchengerät, ein Stück Unterhaltungselektronik oder ein Werkzeug aus dem Hobbykeller war. Ebenfalls extrem schwer: Der Umgang mit lauten Umgebungsgeräuschen, die das orientieren an den Geräuschen der anderen Teilnehmer sehr erschweren und kurz das Gefühl aufkommen lassen, tatsächlich völlig allein auf einem weiten Platz zu stehen.

Den Abschluß bildet eine Plauderrunde an der (ebenfalls dunklen) Bar, wo man sich bei Schartner Bombe oder Sekt Orange mit den Führern unterhalten und auch untereinander Gedanken austauschen kann. Wir haben übereinstimmend festgestellt: Die Zeit ist sehr schnell vergangen (kein Mensch hätte das auf eine Stunde geschätzt) und wir waren müde und erschöpft. Offenbar fordert die ständige Konzentration ihren Preis.

(Etwas spooky war auch, an der Bar mit echtem Geld zu bezahlen und irgendetwas zu trinken, was man nicht sehen kann. Ich hab mir einfach irgendeine Münze aus der Geldtasche gezogen, die ich für ein 2-Euro-Stück gehalten habe. Das war der genaue Preis des Getränks und die Münze war wohl die richtige. Hätte ich keine Münzen gehabt, hätte ich mit dem 50-Euro-Schein zahlen und das Wechselgeld im wahrsten Wortsinn „blind“ wieder einstecken müssen. Das ist dann plötzlich doch etwas anderes, als einige Minuten zuvor im Pseudo-Geschäft Pseudo-Waren zu ertasten …)

Ich kanns nur empfehlen. Alternativ zur bloßen Führung gibts übrigens auch Programme mit Abendessen oder Frühstück. Ich kann mir nach der heutigen Erfahrung nicht vorstellen, wie ich die Marmelade auf die Semmerl kriegen sollt … 🙂