Linz

Meeting in linz diesmal. Ich weiß ja nicht, irgendwie war das letzte in salzburg lustiger und entspannender 🙂

zug

dieser zug hat schon wieder kein business-abteil. Das gequatsche im großraumwagen nervt. Ich hasse menschen in meiner nähe.

wahlkabine.at

www.wahlkabine.at, der traditionsreiche Wahlhelfer, hat anläßlich der im Oktober anstehenden Landtagswahlen (Steiermark, Burgenland, Wien) wieder geöffnet. Auch wenn mich mein persönliches Ergebnis diesmal doch ziemlich verblüfft hat: Die Wahlkabine ist wieder einen Besuch wert.

Abschied

Aus irgendeinem Grund hat es dieser Eintrag gestern nicht vom Handy ins Internet geschafft – daher also mit Verspätung manuell:

Das klassische abschiedsfoto am bahnhof trassenheide. Sogar das hemd ist das gleiche wie im letzten jahr bei der abfahrt. Jetzt ist der urlaub endgültig vorbei… Der rest ist umsteigen und ewig lang im zug sitzen *seufz*

Schönheit

Aus irgendeinem Grund hat es dieser Eintrag gestern nicht vom Handy ins Internet geschafft – daher also mit Verspätung manuell:

Ich bin mir nicht ganz sicher, woran es liegt, aber einen effekt hat so ein urlaub am friesenhof immer: man wird so zufrieden mit seinem eigenen äußeren und findet sich nach drei wochen hier geradezu schön … 🙂

trüb

die wetterfrösche hatten ausnahmsweise recht. Krimi, kaffee, kaffee, krimi … Sehr erholsam. Hätten wir öfter machen sollen 🙂

Hamam

Und schon haben wir eine beschäftigung für den rest des regentages gefunden: 2 stunden im hamam der bernsteintherme zinnowitz wärmen, entspannen und tun rundherum gut. Außerdem war es ein verdammt gutes gefühl, einfach an der langen schlange der auf eintritt in das überfüllte hallenbad wartenden vorbei zur kasse zu schreiten, dort ein dickes bündel geldscheine zu zücken und sofort durchgelassen zu werden. Die blicke der menge hinter uns waren unbeschreiblich, die arme tante an der kasse hatte einigen erklärungsbedarf :-). Anschließend hab ich mir einen neuen krimi gekauft (die wettervorhersage für morgen ist trüb), danach ging’s gemütlich zum abendessen: “primavera” hieß das restaurant, ausgesprochen gute küche, vor allem aber beeindruckend freundliche bedienung. Wir sollten dort öfter mal hingehen 🙂

regen

der erste verregnete und kalte tag. Träges pendeln zwischen krimi im zimmer und kaffee im wintergarten. Fast wie urlaub 🙂

Phänomenta

Peenemünde entwickelt sich zum touristischen dauerbrenner. Heute hat’s uns die phänomenta angetan: eine interaktive ausstellung, die sich mit physikalischen phänomenen beschäftigt. Ich liebe diese oft so verblüffenden spielereien mit spiegeln, hebeln, kreiseln und seifenblasen. Natürlich ist der wahre höhepunkt jedes besuchs in Peenemünde der dortige u-boot shop. Man kauft souvenirs, unterhält sich hervorragend, lernt jede menge über die geschichte des ortes und bekommt die besten restaurant-empfehlungen. Der junge mann dort beherrscht sein fach. Ausgestattet mit t-shirt und u-boot-kuli ging’s dann zu kaffee und kuchen auf die vidar und zum abendessen in die pizzeria stella del lago im benachbarten karlshagen – beides natürlich auf empfehlung des freundlichen herrn vom u-boot shop.