US-Bombe sollte schwul machen

Danke. Danke, Aljazeera.com, für diesen wunderbaren Artikel:
In den 90ern plante die US-Army offenbar verschiedene ‘innovative’ Waffensysteme. Unter anderem eine Bombe, deren chemische Inhaltsstoffe Soldaten der feindlichen Truppen sexuell unwiderstehlich für einander machen würden (“…“gay bomb”, which could make enemy troops “sexually irresistible” to each other…).
Ebenso zersetzend für die gegnerische Kampfmoral wäre wohl der Plan gewesen, die feindlichen Soldaten mit Substanzen zu besprühen, die eine aphrodisierende Wirkung auf harmloses, aber lästiges Kleingetier (Ratten, Wespen, etc.) haben.
Das gesamte Programm war mit 7,5 Millionen US-Dollar budgetiert. Zumindest offiziell wurde, lt. Aljazeera, keine der Waffen jemals gebaut.

song.null.fünf Hörproben

Auf oe3.orf.at veröffentlicht der ORF 20sec-Clips der Songs, die bei song.null.fünf zur Auswahl stehen. So schlimm war’s noch nie. Global Kryner hören sich noch am wenigsten schlimm an, aber auch hier weiß ich nicht so recht, ob die Songs es über die Qualifikationsrunde hinaus schaffen würden.

song.null.fünf

Laut Bericht auf ESCtoday.com stehen die Songs für die nationale österreichische Vorausscheidung zum Song Contest 2005 fest. Fünf Interpreten singen je zwei Lieder:

Alf Poier

  1. Hotel, hotel
  2. Good old Europe is dying

Marque

  1. In the universe
  2. Who U R

Mystic Alpin

  1. One world
  2. Back home

Global Kryner

  1. Dreaming
  2. Así

Jade

  1. Perfect world
  2. Just like that

Entsprechend hämisch sind die Kommentare zum Artikel (“I am not trying to be disrespectful, but the Austrian song is the one I usually skip on my Eurovision CD … and I think I will do the same this year .. skip … next!”).